Episode 8 – 10 Tipps zu mehr Produktivität

von Lars
0 Kommentare

In dieser Folge geben wir euch 10 Tipps, die uns helfen produktiver zu sein.

Ablenkungen vermeiden

Gerade heutzutage sind unglaublich vielen möglichen Ablenkungen ausgesetzt. Vor allem unser Smartphone spielt dabei eine große Rolle. Durch diese Ablemkungen geht unsere Konzetration und unser ganzer Fokus verloren und wir brauchen viel länger als nötig. Außerdem werden wir dadurch unsere Aufgabe nicht so gut ausführen wie es uns möglich wäre ohne Ablenkungen.


Von daher gilt es zunächst einmal verschiedene Ablenkungen bei dir selbst zu identifizieren um dir so mal einen Überblick zu schaffen was dich überhaupt ablenkt und dir wertvolle Zeit raubt.
Oftmals ist es das Smartphone, dass in der Nähe liegt, von daher noch der Tipp das Smatrtphone einfach mal in einen anderen Raum zu legen insofern es möglich ist.

Planung

Eine gewisse Planung ist essentiell um produktiv zu sein. Es reicht meistens nicht aus einfach zu machen ohne Richtung und Plan. Man braucht eine Richtung und die kann man durch verschiedene Hilfsmittel und Methoden eine gute Planung schaffen, mit der es dann deutlich einfacher ist produktiver zu sein.

Die Planung bildet ein gutes und wichtiges Fundament für eine ordentliche Produktivität.

Pausen

Pausen sind sehr wichtig, damit man langfristig produktiv sein kann.
Es ist beispielsweise bewiesen, dass man Ab 50-60 Minuten die Konzentration nachlässt und ab 90 Minuten ist sie bis zu 60% verringert.

Also Pausen zu machen ist nicht schlecht, sondern ganz im Gegenteil.
Eine beliebte Methode ist hierbei die Pomodoro Methode, hierbei arbeitet man 25 oder 50 Minuten am Stück und macht dann eine Pause von 5 bzw. 10 Minuten.

Insgesamt ist unser Gehirn auch nur ca. 4-6 Stunden dazu fähig optimal zu arbeiten.

Also immer wieder Pausen einlegen! In den Pausen kann man sich kurz bewegen oder auch einen Snack zu sich nehmen, sowie etwas trinken.

Arbeitsumfeld

Es macht einen Unterschied ob man einen sauber aufgeräumten Schreibtisch hat oder nicht. Es macht ebenso einen Unterschied ob man zuhause oder im Büro arbeitet.

Das Arbeitsumfeld wird von einigen Menschen unterschätzt. Wenn man die Möglichkeit hat in einem Büro zu arbeiten anstatt in seinem Schlfzimmer beispielsweise ist es hinsichtlich der Produktivität für 99% die bessere Alternative im Büro zu arbeiten. Ein Punkt den man vor allem in der jetzigen Zeit nicht unterschätzen sollte und den manversuchen sollte zu verbessern. Hier kann ein sauber eingerichteter Arbeitsplatz Einiges positiv verändern.

Ziele

Setz dir Ziele. Das gilt im Hinblick auf die Produktivität, als auch auf das Leben generell.

,,Wenn man kein Ziel hat, kann man auch keins erreichen.”

Laotse

Man sollte sich Ziele setzen und diese dann in kleinere Etappenziele formen, sodass man auch immer wieder ein Erfolgserlebnis hat.
Damit bleibt die Motivation erhalten und es macht einfach auch mehr Spaß.

Routinen

Es ist unglaublich wertvoll sich Routinen aufzubauen und diese konsistent durchzuziehen. Somit geben wir uns selbst eine

Eisenhower Matrix

Die Eisenhower Matrix besteht aus 4 Kategorien, die dabei helfen Aufgaben und Tätigkeiten besser zu strukturieren und somit ein besseres Zeitmanagement zu ermöglichen.

Die Eisenhower Matrix ist simpel, spart Zeit und sie ist effizient. Aus diesem Grund kann sie ein sehr hilfreiches Tool sein um die eigene Produktivität zu erhöhen.
Sie hilft dabei die wichtigen Aufgaben zuerst zu erledigen und sorgt für weniger Stress.

Hierbei kann es allerdings zu dem Problem kommen, dass viele die Wichtigkeit nicht unterscheiden können. Zu dem Thema Entscheidungen haben wir übrigens schon eine Podcastfolge gemacht -> https://discomfort.life/zu-viele-moeglichkeiten-wenn-die-wahl-zur-qual-wird/
Oft sind die dinge in der realität nicht so einfach

To Do Listen allein bringen nichts

Normale todolists sind nicht optimal, weil die Ausgangslage und die Schritte nicht genauer definiert werden.

Die Tasks können einige sein was zu negativen Effekten führen kann -> Die Liste schreit Decide about me!
Die Sache raubt uns viel Zeit und Energie da nicht genau definiert ist wie das Ergbnis genau auszusehen hat und nicht definiert ist was der nächste Schritt ist.

Insofern wir unsere Aufgaben klar und strukturiert aufschreiben dann kann unser Gehirn kann die Task abgeben.

To-do Listen alleine sind nicht ausreichen, man sollte sie also noch etwas mehr ausführen. Ein Methode, die sich dafür gut eignet ist die GTD-Methode.

Intensität

Die Intensität, wie man etwas macht entscheidet im Endeffekt darüber wie erfolgreich man dabei ist.

Das Ergebnis der Arbeit ist das Produkt aus Zeit die man investiert multipliziert mit der Intensität

-> Zeit haben wir gleich viel, Fokus nicht (Fokus ist die Variable an der wir schrauben können.)

Fokus ist ein Muskel den man trainieren kann, also kann man sich dementsprechend auch sehr viel in dem Bereich verbessern.

Intensität macht den Unterschied. Man kann auch noch verschiedene Dinge nutzen um den Fokus bzw. die Intensität zu erhöhen wie z.B. Binaurale Beats, Nahrungsergänzungsmittel, Atemtechniken…

Sei nicht zu streng mit dir selbst aber auch nicht zu locker

Als abschließender Punkt gilt es noch zu sagen dass wir nicht zu streng, gleichzeitig aber auch nicht zu locker mit uns sein sollen. Es kommt oft vor, dass man mal etwas zu streng oder zu locker mit sich selbst ist. Hierbei gilt es einen Mittelweg zu finden, welcher natürlich auch wieder sehr individuell ist.

Zu streng sollte man nicht sein, da es dann darauf hinausläuft, dass man nicht alles schafft und im Endeffekt führt das möglicherweise zu Selbstzweifeln o.Ä., andererseits führt eine zu große Lockerheit dazu dass man zu wenig macht. Also ein gewisses Gleichgewicht und regelmäßige Reflektion sollten dabei helfen.

Fazit:

Es gibt viele Methoden und Tipps im Bezug auf mehr Produktivität, dabei ist es wichtig, dass man individuell für sich selbst etwas findet was passt.
Es funktioniert nicht für jeden alles gleich gut. Das sollte man im Hinterkopf behalten und wie im letzten Punkt erwähnt sollte man nicht zu streng, aber auch nicht zu locker mit sich sein.

Aus Japan gibt es eine Philosophie, die sich Kaizen nennt. In dieser Philosophie dreht es sich darum, dass man täglich ein Prozent besser wird. Das ist unserer Meinung ein schöner Ansatz und 1% ist möglich und wenn man das Ganze mal hochrechnet, kommt nach einiger Zeit schon etwas zusammen.

Hinterlasse uns ein Kommentar

* Durch das Benutzen des Formulars akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist,
aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen.

Akzeptieren Mehr Informationen

Datenschutz- und Cookie-Richtlinie